Apotheke zu, Erkältung da: 10 Hausmittel, die Beschwerden lindern können
Es passiert immer dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann: Samstagabend, Couch, Film, alles vorbereitet – und plötzlich kratzt der Hals.
Erst denkst du: „Ach, wird schon nix sein.“
Zwei Stunden später fühlt sich der Kopf an wie eine Bowlingkugel, die Nase läuft wie ein Wasserhahn, und du bist sicher, dass irgendein unsichtbarer Virus gerade einen Kindergeburtstag in deinem Immunsystem feiert.
Apotheke? Geschlossen. Notdienst? Klar, irgendwo am anderen Ende der Welt.
Die gute Nachricht: Für Halskratzen, Husten oder eine verstopfte Nase hast du wahrscheinlich schon ein paar Dinge zu Hause, die dir die nächsten Stunden angenehmer machen können.
Ganz wichtig: Hausmittel können eine Erkältung nicht wegzaubern und auch nicht garantieren, dass du schneller wieder fit bist. Sie können aber dabei helfen, Beschwerden wie Halskratzen, Husten oder ein unangenehmes Krankheitsgefühl etwas erträglicher zu machen.
In diesem Artikel findest du 10 einfache Hausmittel, die ich in so einer Situation praktisch finde – plus ein paar Helfer, die du dir für deine kleine Erkältungsbox zu Hause bereitlegen kannst.
Wann Hausmittel nicht mehr reichen
Eine normale Erkältung klingt häufig von selbst wieder ab. Wenn du dich aber sehr krank fühlst, hohes Fieber bekommst, starke oder zunehmend schlimmere Beschwerden hast, Schmerzen in der Brust auftreten oder dir das Atmen schwerfällt, solltest du ärztlichen Rat einholen.
Das gilt besonders für kleine Kinder, ältere Menschen, Schwangere und Menschen mit chronischen Erkrankungen. Falls du unsicher bist, ob es wirklich nur eine Erkältung ist, ist Nachfragen immer besser als Abwarten.
1. Ingwertee – warm und wohltuend bei Halskratzen
Wenn es mich fröstelt und der Hals anfängt zu kratzen, ist eine warme Tasse Tee für mich oft der erste Griff in der Küche. Ingwer schmeckt angenehm würzig und ein warmes Getränk kann sich bei einer Erkältung einfach gut anfühlen.
Wichtig ist nur: Ingwertee stoppt keine Erkältungsviren und ersetzt keine Behandlung. Er ist eher ein unkomplizierter Begleiter, wenn du etwas Warmes trinken und deinen Hals beruhigen möchtest.
So bereitest du ihn zu:
- 3–4 dünne Scheiben frischen Ingwer in eine Tasse geben
- mit heißem Wasser übergießen
- 5–10 Minuten ziehen lassen
- nach Geschmack etwas Zitrone ergänzen
- Honig erst einrühren, wenn der Tee angenehm trinkwarm ist
Mein Tipp: Wenn dir Ingwertee gut tut, kannst du ihn über den Tag verteilt trinken. Nicht, weil die Erkältung dadurch garantiert schneller verschwindet, sondern weil Wärme und Flüssigkeit sich an solchen Tagen einfach angenehm anfühlen können.
2. Honig – wohltuend bei akutem Husten
Wenn der Hals gereizt ist oder der Husten abends besonders nervt, kann Honig angenehm sein. Er legt sich weich über den Hals und kann bei Erwachsenen und Kindern ab einem Jahr helfen, akuten Husten etwas zu lindern.
So kannst du Honig nutzen:
- 1 Teelöffel pur langsam im Mund zergehen lassen
- alternativ in warmen Tee einrühren
- besonders abends ausprobieren, wenn der Husten dich beim Einschlafen stört
Wichtig: Kinder unter einem Jahr dürfen keinen Honig bekommen. Für Säuglinge kann Honig wegen möglicher Bakteriensporen gefährlich werden.
Mein Tipp: Honig mit warmem Salbei- oder Kräutertee ist keine Wunderkur, fühlt sich bei Halskratzen aber oft richtig angenehm an.
3. Hühnersuppe – warm, leicht und genau richtig an kranken Tagen
Es gibt Tage, da hat man keine Lust auf großes Essen, aber eine warme Suppe geht irgendwie trotzdem. Hühnersuppe ist bei einer Erkältung praktisch, weil sie wärmt, Flüssigkeit liefert und sich meist auch dann gut essen lässt, wenn der Appetit eher im Winterschlaf ist.
Sie ist kein Medikament und macht eine Erkältung nicht plötzlich kürzer, aber ganz ehrlich: Wenn man frierend auf dem Sofa sitzt, kann eine warme Schüssel Suppe ziemlich genau das sein, was man gerade braucht.
Einfache Zubereitung:
- Suppenhuhn oder Hähnchenteile mit Möhren, Sellerie, Lauch und Petersilie köcheln lassen
- nach Wunsch Reis oder Nudeln ergänzen
- mit Salz abschmecken
- portionsweise einfrieren, damit beim nächsten Erkältungstag direkt etwas da ist
Mein Tipp: Wenn du einmal Suppe kochst, friere dir direkt eine Portion ein. Die fühlt sich an einem kranken Sonntagabend fast an wie ein kleiner Jackpot.
4. Warmer Dampf – angenehm, aber bitte vorsichtig
Wenn die Nase dicht ist und sich alles trocken anfühlt, kann warmer Dampf kurzfristig angenehm sein. Er macht die Erkältung nicht automatisch schneller weg, kann sich aber für manche Menschen wohltuend anfühlen.
Was ich hier wichtig finde: Mit Schüsseln oder Töpfen voller heißem Wasser sollte man wirklich vorsichtig sein. Gerade bei Kindern würde ich diese Variante nicht verwenden, weil die Verbrühungsgefahr unnötig hoch ist.
Sicherere Möglichkeiten:
- warm duschen und den Wasserdampf im Bad kurz wirken lassen
- bei trockener Raumluft regelmäßig lüften und ausreichend trinken
- für Kinder keine heiße Schüssel mit Handtuch über dem Kopf verwenden
- ätherische Öle bei Kindern nicht einfach auf eigene Faust einsetzen, sondern vorher Altersangaben und Hinweise prüfen
Mein Tipp: Wenn du regelmäßig inhalieren möchtest oder dir bei Zusätzen unsicher bist, lass dich in der Apotheke beraten. Gerade bei Kindern ist weniger Experiment oft die bessere Idee.
5. Salzwasser gurgeln – einfach bei Halskratzen ausprobieren
Wenn der Hals kratzt, ist Gurgeln mit lauwarmem Salzwasser eine einfache Möglichkeit, die viele angenehm finden. Es kann die Schleimhäute befeuchten und das gereizte Gefühl im Hals etwas beruhigen.
Es desinfiziert deinen Rachen aber nicht zuverlässig und sorgt auch nicht dafür, dass eine Erkältung plötzlich schneller verschwindet.
So geht’s:
- etwa einen halben Teelöffel Salz in ein Glas lauwarmes Wasser geben
- gut umrühren
- einige Sekunden gurgeln
- anschließend ausspucken, nicht trinken
Alternative: Wenn du Salzwasser unangenehm findest, kann auch lauwarmer Salbeitee zum Gurgeln angenehm sein.
6. Nasenspülung – kann bei einer verstopften Nase angenehm sein
Eine Nasenspülung mit Kochsalzlösung kann dabei helfen, Schleim zu lösen und die Nase zu befeuchten. Gerade wenn sich die Nase dauerhaft dicht und trocken anfühlt, kann das angenehm sein.
Wichtig ist dabei die richtige Anwendung. Eine Nasenspülung ist kein Muss bei jeder Erkältung und sollte nicht über längere Zeit einfach dauerhaft durchgeführt werden.
So kannst du eine Kochsalzlösung vorbereiten:
- 1 Liter Wasser aufkochen
- 2 gestrichene Teelöffel Kochsalz darin auflösen
- die Lösung auf ungefähr Körpertemperatur abkühlen lassen
- mit einer Nasendusche* nach Anleitung vorsichtig anwenden
Wichtig:
- nur mit sauberer Nasendusche und frisch vorbereiteter Lösung arbeiten
- die Spülung maximal etwa eine Woche anwenden
- bei eitriger Nasennebenhöhlenentzündung oder starken Beschwerden vorher ärztlich abklären lassen
- falls die Anwendung brennt oder unangenehm ist, nicht einfach weitermachen
Mein Tipp: Wenn du bei der Mischung unsicher bist, sind fertig portionierte Salzbeutel für Nasenduschen oft unkomplizierter als selbst abgemessene Mengen.
7. Kräutertee oder warme Zitrone – trinken, was dir angenehm ist
Wenn ich erkältet bin, gehört eine warme Tasse Tee für mich einfach dazu. Nicht, weil sie die Erkältung plötzlich beendet, sondern weil Wärme bei Halskratzen, Frösteln und diesem allgemeinen „Ich will nur noch aufs Sofa“-Gefühl richtig angenehm sein kann.
Ob du Kräutertee, warmes Wasser mit Zitrone oder einfach deine Lieblingssorte trinkst, ist dabei gar nicht so entscheidend. Du musst dich auch nicht zwingen, literweise Flüssigkeit zu trinken. Wichtig ist eher, dass du überhaupt etwas findest, das dir an diesem Tag guttut.
Das kannst du ausprobieren:
- Salbeitee, wenn sich der Hals gereizt anfühlt
- Kamillen- oder Kräutertee, wenn du etwas Mildes möchtest
- warmes Wasser mit etwas Zitrone, wenn du den Geschmack magst
- Tee mit Honig, sofern er für dich geeignet ist und nicht für ein Kind unter einem Jahr gedacht ist
WTF-Fakt: Die heiße Zitrone ist kein Erkältungs-Aus-Knopf, aber manchmal ist genau dieses warme Getränk auf dem Sofa trotzdem der Moment, an dem sich ein richtig mieser Tag ein kleines bisschen erträglicher anfühlt.
8. Zwiebel und Knoblauch – okay in der Küche, aber keine Wunderwaffe
Zwiebel und Knoblauch tauchen in fast jeder Sammlung von Erkältungs-Hausmitteln auf. Ich verstehe auch warum: Wenn man krank ist, klingt eine warme Brühe mit Zwiebel, Gemüse und ein bisschen Knoblauch irgendwie genau nach dem Essen, das man gerade gebrauchen kann.
Was ich daraus aber nicht machen würde: ein Versprechen, dass Zwiebel oder Knoblauch die Erkältung bekämpfen oder dich schneller wieder gesund machen. Dafür ist die Wirkung bei normalen Erkältungen nicht zuverlässig belegt.
So kannst du sie unkompliziert nutzen:
- etwas Zwiebel und Knoblauch in eine warme Suppe oder Brühe geben
- eine einfache Gemüsesuppe kochen, wenn du etwas Warmes essen möchtest
- bei empfindlichem Magen lieber mild würzen
- nichts erzwingen, wenn dir Geruch oder Geschmack gerade unangenehm sind
Mein Tipp: An einem Erkältungstag muss Essen nicht besonders gesund oder ausgefallen sein. Wenn dir eine einfache warme Suppe gut tut und du sie verträgst, ist das vollkommen okay.
9. Warmes Bad – wohltuend, aber nicht für jede Situation geeignet
Wenn eine Erkältung gerade erst anrollt und du dich insgesamt noch stabil fühlst, kann ein warmes Bad richtig angenehm sein. Ich finde, allein dieses Gefühl von Wärme und Ruhe kann an solchen Tagen schon guttun.
Ein Erkältungsbad ist aber keine Behandlung, die Viren beseitigt oder dich sicher schneller gesund macht. Wenn du bereits Fieber hast, dich schwindelig oder sehr schlapp fühlst, solltest du auf ein warmes Bad lieber verzichten, weil es den Kreislauf zusätzlich belasten kann.
Worauf du achten solltest:
- das Wasser angenehm warm, aber nicht extrem heiß wählen
- nicht zu lange in der Wanne bleiben
- danach warm anziehen und ausruhen
- bei Herz-Kreislauf-Problemen, Asthma, Schwangerschaft oder Unsicherheit vorher ärztlich oder in der Apotheke nachfragen
- Erkältungsbäder mit ätherischen Ölen nicht einfach bei kleinen Kindern verwenden
Wichtig: Für kranke Kinder ist ein Erkältungsbad nicht einfach eine harmlose Standardlösung. Gerade bei Fieber oder Badezusätzen mit ätherischen Ölen sollte man besonders vorsichtig sein und im Zweifel vorher kinderärztlich oder in der Apotheke nachfragen.
10. Wickel und Auflagen – ausprobieren, wenn sie sich angenehm anfühlen
Wickel sind so ein Hausmittel, bei dem ich finde: Entweder man mag dieses Gefühl sofort oder man denkt sich einfach nur: Warum liegt da jetzt ein feuchtes Tuch auf mir? Beides ist völlig okay.
Bei Halskratzen kann ein angenehm warmer oder kühler Halswickel wohltuend sein. Wichtig ist vor allem, dass er sich für dich gut anfühlt und nicht zu heiß, zu kalt oder unangenehm wird. Eine Erkältung verschwindet dadurch nicht einfach, aber einzelne Beschwerden können sich etwas erträglicher anfühlen.
Einfacher Halswickel:
- ein weiches Tuch mit angenehm warmem oder kühlem Wasser anfeuchten
- gut auswringen
- locker um den Hals legen
- ein trockenes Tuch darüberlegen
- wieder entfernen, sobald es sich unangenehm anfühlt
Wichtig: Bei hohem Fieber, starken Halsschmerzen, Atemproblemen oder deutlicher Verschlechterung solltest du nicht nur weiter Hausmittel ausprobieren, sondern medizinischen Rat einholen.
WTF-Fakt: Manchmal ist bei einer Erkältung nicht das spektakulärste Mittel das angenehmste, sondern einfach Wärme, Ruhe und das Gefühl, gerade nichts leisten zu müssen.
Was aus der Apotheke Beschwerden lindern kann
Falls Hausmittel allein nicht reichen, gibt es in der Apotheke einige Mittel, die einzelne Beschwerden lindern können. Wichtig ist dabei: Auch rezeptfreie Mittel beseitigen eine normale Erkältung nicht einfach und nicht jedes Produkt passt zu jeder Person.
Bei einer verstopften Nase können abschwellende Nasensprays kurzfristig das Atmen erleichtern. Sie sollten aber nicht länger als etwa eine Woche durchgehend verwendet werden, weil die Nasenschleimhaut sonst dauerhaft wieder anschwellen kann.
Bei Kopf-, Hals- oder Gliederschmerzen können Schmerzmittel wie Paracetamol oder Ibuprofen infrage kommen. Welche Mittel für dich passen, hängt unter anderem von Alter, Vorerkrankungen, Schwangerschaft und anderen Medikamenten ab. Gerade bei Kindern sollte die Auswahl und Dosierung nicht einfach aus dem Bauch heraus erfolgen.
Kombinationsmittel gegen mehrere Erkältungssymptome klingen praktisch, enthalten aber mehrere Wirkstoffe und können dadurch auch mehr Nebenwirkungen verursachen. Für Kinder sind solche Kombinationspräparate nicht geeignet.
Mein Tipp: Wenn du unsicher bist, welches Mittel zu deinen Beschwerden passt, lass dich kurz in der Apotheke beraten – vor allem bei Kindern, Schwangerschaft, chronischen Erkrankungen oder wenn du bereits andere Medikamente einnimmst.
Was ich für Erkältungstage gern zu Hause habe
Vieles davon braucht man hoffentlich selten – aber wenn einen die Erkältung an einem Sonntag erwischt, ist es ziemlich angenehm, nicht erst nach Taschentüchern oder einem Thermometer suchen zu müssen.
Für eine kleine Erkältungsbox zu Hause können praktisch sein:
- ein zuverlässiges digitales Fieberthermometer*
- eine Wärmflasche* oder ein Körnerkissen für gemütliche Sofa-Tage
- weiche Taschentücher
- Tee und etwas Honig für Erwachsene und Kinder ab einem Jahr
- fertig portioniertes Salz für eine Nasendusche, falls du sie gut verträgst
Mehr muss es gar nicht sein. Eine kleine Box ersetzt keinen Arztbesuch, kann einen normalen Erkältungstag zu Hause aber deutlich angenehmer machen.
Häufige Fragen zu Hausmitteln bei Erkältung
Können Hausmittel eine Erkältung schneller beenden?
Eine normale Erkältung klingt meist von selbst wieder ab. Hausmittel können einzelne Beschwerden angenehmer machen, verkürzen die Erkrankung aber nicht zuverlässig.
Was hilft bei Halskratzen oder Husten am ehesten?
Viele empfinden warme Getränke, Honig oder Gurgeln als angenehm. Honig kann akuten Husten etwas lindern, darf aber nicht an Kinder unter einem Jahr gegeben werden.
Kann ich bei einer verstopften Nase eine Nasendusche verwenden?
Eine Nasendusche mit Kochsalzlösung kann sich angenehm anfühlen und Schleim lösen. Sie sollte sauber angewendet und nicht länger als etwa eine Woche genutzt werden. Bei starken Beschwerden oder entzündeten Nebenhöhlen solltest du vorher ärztlich nachfragen.
Sind ätherische Öle bei Kindern okay?
Nicht einfach pauschal. Säuglinge und Kleinkinder können besonders empfindlich auf ätherische Öle reagieren. Bei Kindern solltest du solche Produkte nur verwenden, wenn sie ausdrücklich altersgerecht sind und du die Anwendung vorher geprüft hast.
Wann sollte ich mit einer Erkältung zum Arzt?
Wenn du hohes Fieber, Atemnot, Brustschmerzen, starke oder zunehmend schlimmere Beschwerden hast oder dich ungewöhnlich krank fühlst, solltest du ärztlichen Rat einholen. Das gilt besonders auch bei kleinen Kindern, älteren Menschen, Schwangeren oder chronisch Erkrankten.
Fazit: Hausmittel dürfen helfen, ohne Wunder zu versprechen
Wenn die Apotheke zu ist und die Erkältung ausgerechnet am Wochenende zuschlägt, fühlt man sich erst einmal ziemlich ausgeliefert. Aber ein warmer Tee, etwas Honig, eine Suppe, Ruhe oder eine vorsichtig angewendete Nasenspülung können den Tag zumindest ein bisschen angenehmer machen.
Wichtig ist nur, ehrlich zu bleiben: Hausmittel zaubern eine Erkältung nicht weg. Sie können Beschwerden lindern und dir dabei helfen, dich zu Hause etwas wohler zu fühlen. Wenn die Symptome stark sind oder dir etwas ungewöhnlich vorkommt, ist ärztlicher Rat immer die bessere Lösung als immer neue Selbstversuche.
Und falls du dich beim nächsten Mal lieber vorbereiten möchtest, bevor Halskratzen und Taschentuch-Chaos überhaupt losgehen, schau dir auch meinen Beitrag Erkältung vorbeugen im Alltag: Diese 10 Fehler machen fast alle an. Dort findest du einfache Ideen für Alltag, Schlaf, Lüften und Routinen in der Erkältungszeit.
