Windlicht häkeln: einfache Anleitung + 5 Ideen für jede Saison
Ein leeres Marmeladenglas, etwas Garn und ein ruhiger Abend – manchmal braucht es für schöne Deko wirklich nicht viel. Genau deshalb mag ich gehäkelte Windlichter so gern: Du kannst ein vorhandenes Glas weiterverwenden und die Hülle später immer wieder an die Jahreszeit oder deinen Einrichtungsstil anpassen.
Das Beste daran: Du musst nicht für jede Variante eine neue Häkeltechnik lernen. Wir häkeln zuerst 1 einfache abnehmbare Grundhülle. Anschließend zeige ich dir 5 Möglichkeiten, wie daraus ein Windlicht für Frühling, Sommer, Herbst, Winter oder das ganze Jahr wird.
Die Anleitung ist bewusst unkompliziert gehalten. Wenn du Luftmaschen, feste Maschen, Stäbchen und Kettmaschen häkeln kannst, solltest du gut zurechtkommen. Und wenn eine dieser Maschenarten noch neu für dich ist, kannst du sie vorher kurz an einem kleinen Probestück üben.
1 Grundhülle – und daraus werden 5 verschiedene Windlichter
Für dieses DIY häkeln wir keine geschlossene Hülle mit extra Boden. Stattdessen entsteht ein einfacher Ring, den du Runde für Runde nach oben weiterhäkelst und anschließend über das Glas ziehen kannst.
- du passt die Hülle direkt an dein vorhandenes Glas an
- du kannst sie später wieder abnehmen
- Farben und Dekoration lassen sich saisonal verändern
- das Glas kann unabhängig von der Hülle gereinigt werden
- auch kleinere Garnreste lassen sich für Details weiterverwenden

Am einfachsten funktioniert die Anleitung mit einem eher geraden Schraub- oder Marmeladenglas. Sehr bauchige Gläser würde ich für den ersten Versuch nicht nehmen, weil sich die Hülle dort schwieriger gleichmäßig anpassen lässt.
Einfaches Windlicht häkeln
Materialien
- 1 sauberes, gerades Schraub- oder Marmeladenglas
- Baumwollgarn
- zum Garn passende Häkelnadel
- Schere
- Wollnadel
- LED-Teelicht oder kleine LED-Lichterkette
- optional Garnreste und kleine Dekoelemente für die saisonalen Varianten
Anleitung
- Glas vorbereiten:
Spüle das Glas gründlich aus, entferne Etiketten und Klebereste und lass es vollständig trocknen. Prüfe außerdem, ob es unbeschädigt ist und keine scharfen Kanten, Sprünge oder Abplatzungen hat. Beschädigte Gläser würde ich für dieses Projekt nicht mehr verwenden. - Luftmaschenkette an das Glas anpassen:
Häkle eine Luftmaschenkette und lege sie zwischendurch um die breiteste Stelle des Glases. Sie sollte mit leichter Spannung passen: nicht so locker, dass sie herunterrutscht, aber auch nicht so eng, dass du sie später kaum über das Glas ziehen kannst. Für unser einfaches Netzmuster brauchst du eine gerade Maschenzahl. Ergänze oder entferne deshalb bei Bedarf noch 1 Luftmasche. - Luftmaschenkette zum Ring schließen:
Achte darauf, dass sich die Luftmaschenkette nicht verdreht. Verbinde die erste und letzte Luftmasche mit 1 Kettmasche zum Ring und ziehe ihn anschließend probeweise über das Glas. Jetzt kannst du die Größe noch leicht korrigieren. Passt der Ring deutlich zu locker oder zu eng, würde ich lieber noch einmal neu beginnen, bevor du mehrere Runden weiterhäkelst. - Eine stabile Grundrunde häkeln:
Häkle 1 Luftmasche und anschließend 1 feste Masche in jede Luftmasche der Ausgangskette. Schließe die Runde mit 1 Kettmasche in die erste feste Masche. Die feste Grundrunde gibt der Hülle etwas mehr Stabilität, bevor das lockere Netzmuster beginnt. Ziehe den Ring jetzt noch einmal vorsichtig über das Glas. Die Runde aus festen Maschen kann die Hülle etwas zusammenziehen. Sie sollte weiterhin mit leichter Spannung über das Glas passen. Ist sie jetzt deutlich zu eng, trenne die Runde wieder auf und beginne mit einigen Luftmaschen mehr. - Die erste Runde im Netzmuster häkeln:
Häkle 3 Luftmaschen als Ersatz für das erste Stäbchen und anschließend 1 weitere Luftmasche für den ersten Zwischenraum. Überspringe die nächste feste Masche und häkle 1 Stäbchen in die darauffolgende Masche. Danach wiederholst du: 1 Luftmasche → 1 Masche überspringen → 1 Stäbchen in die nächste Masche. Nach dem letzten Stäbchen häkelst du noch 1 Luftmasche, überspringst die letzte freie feste Masche und schließt die Runde mit 1 Kettmasche oben in die 3 Anfangsluftmaschen. - Netzmuster weiterhäkeln:
Beginne jede weitere Netzrunde mit 3 Luftmaschen als Ersatz für das erste Stäbchen und 1 zusätzlichen Luftmasche für den ersten Zwischenraum. Häkle anschließend 1 Stäbchen in das nächste Stäbchen der vorherigen Runde und danach wieder 1 Luftmasche. Wiederhole 1 Stäbchen in das nächste Stäbchen der Vorrunde → 1 Luftmasche bis zum Rundenende. Nach dem letzten Stäbchen häkelst du noch 1 Luftmasche und schließt die Runde mit 1 Kettmasche oben in die 3 Anfangsluftmaschen. Die Luftmaschen-Zwischenräume der vorherigen Runde werden dabei nicht behäkelt. So bleibt die Anzahl der Netzabschnitte in jeder Runde gleich. Ziehe die Hülle nach 2–3 Netzrunden noch einmal probeweise über das Glas. - Die richtige Höhe bestimmen:
Häkle so viele Netzrunden, bis die Hülle ungefähr die gewünschte Höhe erreicht hat. Sie muss nicht bis direkt unter den oberen Glasrand reichen. Ein kleiner sichtbarer Bereich aus Glas wirkt oft ruhiger und lässt das Windlicht weniger gedrungen aussehen. - Abschlusskante häkeln:
Für einen sauberen Abschluss häkelst du noch 1 Runde feste Maschen. Setze dabei jeweils 1 feste Masche auf jedes Stäbchen und 1 feste Masche in jeden Luftmaschen-Zwischenraum. Schließe die Runde mit 1 Kettmasche, schneide den Faden mit etwas Abstand ab und vernähe alle Fadenenden sorgfältig. Jetzt kannst du die fertige Häkelhülle über das Glas ziehen.
Tipp
Falls die Hülle nur minimal zu locker sitzt, kannst du durch die obere Netzreihe ein schmales Garnband ziehen und leicht zusammenbinden. Ist sie dagegen deutlich zu weit oder so eng, dass du sie kaum über das Glas bekommst, würde ich die ersten Runden noch einmal auftrennen und die Luftmaschenkette anpassen. Bei einem kleinen Projekt geht das meistens schneller, als später eine schlecht sitzende Hülle zu retten.
Da die Häkelhülle keinen Boden hat, greifst du das fertige Windlicht beim Umstellen immer am Glas und nicht nur an der Hülle.
1. Frühlings-Windlicht in Creme und Pastell
Für die Frühlingsvariante würde ich die Häkelhülle selbst bewusst schlicht halten. Creme, Naturweiß oder ein sehr helles Beige bilden eine ruhige Basis und lassen sich später leicht verändern.

Den Frühlingslook bringen dann kleine Farbakzente hinein. Besonders schön passen zum Beispiel:
- Creme + Salbeigrün
- Naturweiß + Altrosa
- Beige + gedecktes Gelb
- Creme + helles Flieder
Wenn du bereits kleine Blumen häkeln kannst, kannst du 1 oder 2 davon aus Garnresten anfertigen und mit wenigen Stichen seitlich an der Hülle befestigen.
Du musst dafür aber nicht extra ein neues Häkelmotiv lernen. Noch einfacher ist ein schmales Garnband in einer Pastellfarbe, das du locker durch eine der oberen Netzreihen ziehst und zu einer kleinen Schleife bindest.
Ich würde mich bei beiden Varianten auf 1 kleines Detail beschränken. So bleibt das Windlicht modern und die lockere Struktur der Häkelhülle weiterhin sichtbar.
Wenn der Frühling vorbei ist, kannst du Blüten oder Band einfach wieder entfernen und dieselbe Grundhülle für die nächste Variante verwenden.
2. Sommer-Windlicht mit natürlichem Boho-Look
Im Sommer passt die lockere Netzstruktur besonders gut zu natürlichen Farben wie Sand, Creme, Leinen oder warmem Beige.

Du kannst die Grundhülle dafür ganz schlicht lassen und nur ein kleines Detail ergänzen. Besonders schön passen einzelne Holzperlen, kleine Muscheln oder ein schmales Garnband in einem etwas dunkleren Naturton.
Am einfachsten ziehst du ein separates Stück Garn locker durch eine der oberen Netzreihen. Daran kannst du 1 kleine Muschel oder wenige Holzperlen auffädeln und das Band anschließend verknoten.
So musst du nichts dauerhaft an der Häkelhülle befestigen und kannst die Sommerdekoration später einfach wieder entfernen.
Ich würde auch hier nicht mehrere Elemente miteinander kombinieren. Ein kleines Muscheldetail oder wenige Holzperlen reichen völlig aus, damit das Windlicht sommerlich wirkt.
Für etwas mehr Licht kannst du statt eines einzelnen LED-Teelichts eine Mini-LED-Lichterkette* locker in das Glas legen. Verteile sie nicht straff, sondern lass die kleinen Lichtpunkte möglichst natürlich im Glas liegen.
Achte darauf, dass die Lichterkette für den vorgesehenen Einsatz geeignet ist, beachte die Herstellerangaben und lass Batteriefach und Schalter gut erreichbar.
3. Herbst-Windlicht in Rost, Creme und Senf
Für die Herbstvariante würde ich auf sehr kräftiges Orange, Rot und Gelb gleichzeitig verzichten und stattdessen mit etwas ruhigeren Naturtönen arbeiten.

Besonders schön finde ich zum Beispiel:
- Rost + Creme
- Terrakotta + Beige
- Senf + Naturweiß
- Dunkelgrün + warmes Beige
- Bordeaux + Creme
Du kannst die komplette Häkelhülle in 1 Farbe arbeiten oder nur die obere beziehungsweise untere Abschlussrunde in einem zweiten Farbton häkeln.
Wenn du bereits kleine Blätter häkeln kannst, reichen 1 oder 2 davon als Dekoration vollkommen aus. Befestige sie mit wenigen Stichen seitlich an der Hülle, damit sie sich später wieder leicht entfernen lassen.
Noch einfacher wird es mit einem separaten Garnband in Rost, Senf oder Dunkelgrün. Ziehe es durch eine der oberen Netzreihen und binde eine kleine Schleife oder einen schlichten Knoten.
Auch ein einzelnes kleines Holzdetail kann dazu passen. Mehr würde ich gar nicht ergänzen.
Gerade beim Herbstwindlicht wirkt die Farbe schon so stark, dass die Hülle keine aufwendige Dekoration braucht. Rost oder Terrakotta zusammen mit dem warmen LED-Licht reichen oft schon aus, damit das Glas sofort herbstlicher wirkt.
Wenn die Saison vorbei ist, ziehst du Band oder Dekoelement einfach wieder heraus und kannst dieselbe Grundhülle neu gestalten.
4. Winter-Windlicht in Creme und Weiß
Für die Wintervariante würde ich die Häkelhülle besonders ruhig halten. Creme, Naturweiß oder ein sehr helles Grau passen sowohl zu moderner Winterdeko als auch zu Weihnachten.

Wenn du kleine Sterne oder Schneeflocken häkeln kannst, reicht bereits 1 einzelnes Motiv an der Vorderseite des Windlichts. Befestige es mit wenigen Stichen an der Hülle, damit du es später wieder abnehmen kannst.
Du musst dafür aber nicht extra ein neues Häkelmuster lernen. Noch einfacher ist ein schmales Garnband in Weiß, Creme oder einem gedeckten Goldton, das du durch eine der oberen Netzreihen ziehst.
Auch wenige kleine Holzperlen können dazu passen. Mehr würde ich nicht ergänzen – gerade bei der hellen Wintervariante wirkt eine schlichte Gestaltung oft am schönsten.
Für das Licht bleibt es auch hier bei LED. Echte Kerzen verwenden wir in der gehäkelten Hülle nicht.
Wenn die Weihnachtszeit vorbei ist, kannst du Stern, Band oder Perlen einfach wieder entfernen. Die helle Grundhülle funktioniert dann noch den restlichen Winter oder sogar das ganze Jahr weiter.
5. Ganzjähriges Windlicht im modernen Boho-Stil
Wenn du die Häkelhülle nicht ständig saisonal verändern möchtest, ist eine schlichte ganzjährige Variante wahrscheinlich die praktischste Lösung.

Besonders gut passen ruhige Naturtöne wie:
- Taupe
- Creme
- warmes Beige
- Naturweiß
- Greige
Die Grundhülle kann dabei komplett schlicht bleiben.
Für einen kleinen Boho-Akzent kannst du am unteren Rand einige kurze Garnfransen befestigen. Dafür schneidest du mehrere gleich lange Garnstücke ab, ziehst sie einzeln durch die untere Abschlussrunde und legst sie jeweils zu einer einfachen Schlaufe.
Die Fransen müssen nicht rund um das komplette Glas besonders dicht sitzen. Eine lockere, gleichmäßige Reihe reicht völlig aus und wirkt meist moderner.
Wenn du keine Fransen möchtest, kannst du stattdessen ein schmales Garnband durch eine der oberen Netzreihen ziehen und daran wenige kleine Holzperlen auffädeln.
Auch ganz ohne zusätzliche Dekoration funktioniert diese Variante sehr gut. Gerade bei einer Häkelhülle in Creme oder Taupe sorgt bereits die Netzstruktur für genug Detail.
Das Windlicht kannst du anschließend das ganze Jahr über stehen lassen und nur die Umgebung verändern: im Frühling mit frischen Zweigen, im Sommer auf Balkon oder Terrasse, im Herbst zwischen warmen Naturtönen und im Winter neben Tannengrün oder schlichten Papiersternen.
So bleibt die Häkelhülle selbst zeitlos und du brauchst nicht für jede Saison ein komplett neues Windlicht.
So wechselst du die Deko, ohne jedes Mal neu zu häkeln
Wenn du dein Windlicht saisonal verändern möchtest, brauchst du nicht für jede Jahreszeit eine neue Häkelhülle.
Am flexibelsten ist eine neutrale Basis in Creme, Beige oder Taupe. Kleine Dekoelemente kannst du anschließend so befestigen, dass sie sich später wieder entfernen lassen.
- Garnbänder durch die Netzmaschen
- einzelne angenähte Häkelmotive
- wenige Holzperlen
- kleine Muscheln
- kurze Fransen
Vermeide möglichst dauerhafte Verklebungen. So kannst du die Hülle immer wieder neu gestalten, ohne sie jedes Mal komplett neu zu häkeln.
Auch bei der Aufbewahrung ist das praktisch: Statt 5 fertiger Windlichter brauchst du nur 1 Grundhülle und ein paar kleine saisonale Dekoelemente.
Welche Gläser eignen sich am besten?
Für die erste Häkelhülle würde ich ein möglichst gerades Schraub- oder Marmeladenglas wählen. Je gleichmäßiger die Seiten verlaufen, desto leichter sitzt die Hülle später sauber.
Weniger praktisch sind sehr bauchige oder stark taillierte Gläser. Dort kann die Hülle an einer Stelle zu locker und an einer anderen zu eng werden.
Achte außerdem darauf, dass das Glas:
- stabil steht
- keine Sprünge oder Abplatzungen hat
- keine scharfen Kanten besitzt
- groß genug für dein LED-Licht ist
Du brauchst dafür kein neues Dekoglas. Ein vorhandenes, gründlich gereinigtes Schraub- oder Marmeladenglas reicht völlig aus.
Häufige Fehler beim Windlicht-Häkeln
Gerade bei einer Häkelhülle ohne feste Maschenzahl kann es beim ersten Versuch kleine Abweichungen geben. Die meisten lassen sich aber früh erkennen.
FAQ: Windlicht häkeln
Kann ich ein Windlicht auch als Anfänger häkeln?
Ja. Für unsere Grundhülle brauchst du nur Luftmaschen, feste Maschen, Stäbchen und Kettmaschen. Wenn eine dieser Maschenarten noch neu für dich ist, übst du sie am besten zuerst kurz an einem kleinen Probestück. Danach ist das Windlicht ein überschaubares Projekt, weil du immer wieder dieselbe Netzrunde häkelst.
Welches Garn eignet sich zum Windlicht-Häkeln?
Für den Einstieg würde ich ein glattes Baumwollgarn verwenden. Die Maschen sind damit gut erkennbar und Baumwollgarn ist in vielen Farben erhältlich. Orientiere dich bei der Häkelnadel an den Angaben auf der Garnbanderole. Sehr flauschige oder stark strukturierte Effektgarne würde ich für das erste Windlicht eher vermeiden, weil sich das Netzmuster damit schlechter kontrollieren lässt.
Wie passe ich die Häkelhülle an mein Glas an?
Die Luftmaschenkette wird direkt am breitesten Bereich deines Glases angepasst. Sie sollte mit leichter Spannung rundherum passen. Prüfe die Hülle anschließend noch einmal nach der festen Grundrunde und nach den ersten Netzrunden. So merkst du früh, ob sie durch das Weiterhäkeln zu eng oder zu locker wird.
Kann ich echte Teelichter verwenden?
Für die Windlichter aus dieser Anleitung verwenden wir ausschließlich LED-Licht. Die Hülle besteht aus Garn und kann zusätzlich Fransen, Häkelmotive, Bänder oder andere Dekoration enthalten. Deshalb verzichten wir bei diesem DIY komplett auf offene Flammen.
Kann ich die Häkelhülle später wechseln oder waschen?
Ja. Unsere Grundhülle ist bewusst abnehmbar gearbeitet, sodass du sie vom Glas ziehen und saisonale Dekorationen wechseln kannst. Ob und wie du das Garn waschen kannst, hängt vom verwendeten Material ab. Beachte deshalb die Pflegehinweise auf der Garnbanderole und entferne lose Dekoelemente vor der Reinigung.
1 Häkelhülle, viele Möglichkeiten
Ein Windlicht zu häkeln muss nicht kompliziert sein. Mit einem geraden Schraubglas, etwas Baumwollgarn und einem einfachen Netzmuster entsteht eine Grundhülle, die du immer wieder verändern kannst.
Genau das gefällt mir an diesem DIY besonders gut: Du musst nicht für jede Jahreszeit von vorne anfangen. Ein anderes Garnband, wenige Perlen oder ein kleines gehäkeltes Motiv reichen schon, damit dasselbe Windlicht im Frühling ganz anders wirkt als im Herbst oder Winter.
Und wenn du es lieber schlicht magst, lässt du die Hülle einfach in Creme, Beige oder Taupe und verwendest sie das ganze Jahr über.
So bekommt ein vorhandenes Glas noch einmal eine neue Aufgabe – und aus 1 einfachen Häkelprojekt können mit der Zeit viele unterschiedliche Dekoideen entstehen.
